Druckerei suchen


Die unterschiedlichen Druckverfahren

 

  Inhalte dieser Website

- freier Hersteller und Buchgestalter
- Druckverfahren
- Betrieb für Druckvorstufe
- Druckerei für Offsetdruck
- Druckerei für Digitaldruck
- Druckweiterverarbeitung

  Eintrag In das Branchenverzeichnis

Betriebe der Druckindustrie und freie Hersteller können sich gegen eine Jahresgebühr in das Branchenverzeichnis eintragen. Hier geht es zum Online-Eintrag.

  Werbung
  Kooperation mit Freiberufler-Portal

Wenn eine Publikation gedruckt werden soll, kommen dafür verschiedene Verfahren in Frage. So gibt es zum einen den Hochdruck, zum anderen den Flachdruck. Auch der Siebdruck ist eine Variante der Druckverfahren. Welches genau ausgewählt wird, entscheidet sich je nach Art der Publikation und nach dem Kostenrahmen. Wer Hilfe auf dem Weg zum Druck seiner Publikation benötigt, kann sich einmal unter www.pro-publish.de und im Freiberufler-Portal.de umsehen.

H ier gibt es verschiedene Angebote zu den einzelnen Dienstleistungen, die auf dem Weg zur fertigen Veröffentlichung gebraucht werden

  Impressum

lektorat.de Infosysteme
Jürgen Busch, Dipl.-Ing.
Burgwedelkamp 17a

D-22457 Hamburg

Consulting:
Redaktionsbüro Merz-Busch

Telefon: 040 - 55 00 79 97
Telefax: 040 - 55 98 39 16
E-Mail: info@lektorat.de

USt-IdNr. DE274977588


Unsere Datenschutzerklärung

Suchen Sie jetzt in unserem Verzeichnis nach einer

>> Druckerei <<


im deutschsprachigen Raum für Ihre zu druckenden Publikationen

Es gibt viele verschiedene Druckverfahren, die sich aber alle den vier großen Kategorien des Hoch-, Flach-, Tief- und des Durchdrucks zuordnen lassen.
Im Folgenden sollen diese einmal kurz erläutert werden.

Der Hochdruck
Der Hochdruck wurde durch Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert schnell verbessert. Und konnte sich dann als traditionelles Verfahren für den Buchdruck durchsetzen.


Die einzelnen Druckelemente stehen erhöht auf einer Druckform, daher der Name Hochdruck. Für dieses Druckverfahren stehen Rollen- und Bogenrotationsmaschinen zur Verfügung. Untergruppen des Hochdrucks sind der indirekte Buchdruck, der vor allem in der Verpackungsindustrie eingesetzt wird und der Flexodruck, welcher sich zum Bedrucken von Verpackungsfolien hervorragend eignet.

 

Druckverfahren

Der Tiefdruck
Im Gegensatz zum Hochdruck stehen die Druckelemente beim Tiefdruck in einer Vertiefung der Druckform. Die so genannten Näpfchen werden beim Drucken mit Farbe gefüllt, diese wird beim Anpressen an das Druckmaterial abgegeben.

Der Rotationstiefdruck wird vor allem für Zeitschriften und Zeitungen, für Dekorfolien und Tapeten und überhaupt für Drucksachen mit sehr hoher Auflage verwendet.

Der Flachdruck
Der Steindruck, der Offsetdruck und der Lichtdruck gehören zur Kategorie des Flachdrucks.
Dieser nutzt das Prinzip, dass sich Wasser und Fett abstoßen. Es gibt beim Drucken lipophile und hydrophobe Bereiche, die die Farbe unterschiedlich gut annehmen.



Der Durchdruck
Der Durchdruck wird auch als Siebdruck bezeichnet. Hierbei wird ein Drucksieb benutzt, das aus beschichtetem Gewebe aus Stahldraht oder Kunstfaser besteht. Der Durchdruck wird zum Beispiel für das Bedrucken von Tassen eingesetzt.

Neben diesen vier großen Gruppen gibt es weitere Druckverfahren, die aber alle mit diesen vier in Zusammenhang stehen, beziehungsweise mit ihnen verwandt sind.

Ein Beispiel dafür ist der Stempeldruck.

Hier werden die Druckformen auf den Druckstoff aufgedrückt. Der Stempeldruck ist ein so genanntes Flexodruckverfahren und gehört damit zum Hochdruck. Ein anderes Beispiel ist das Verfahren des Pochoir, wobei Texte und Grafiken mit Hilfe einer Schablone aufgedrückt werden.